Events

Unsere kommenden Events auf einen Blick

Einmalige Sondervorstellung:

am 23.02. um 18:30 Uhr Film mit anschl. Regiegespräch (ausverkauft)

ZUSATZVORSTELLUNG am 27.02. um 18:30 Uhr (ohne Regiegespräch)

Gerhard Gundermann - Ende der Eisenzeit

Dokumentation

Dieser Film ist mehr als und doch zuerst ein persönliches Porträt über Gerhard Gundermann - als Baggerfahrer, Arbeitsuchender, Tischlerlehrling, Rockmusiker, Querdenker und Vater.
Das näher rückende Ende der Landschaft, einer Industrieregion, einer Vorstellung von Tätig sein, hat exemplarischen Charakter, über den konkreten Ort und seine Menschen hinaus.
Richard Engel begleitet Gerhard Gundermann in den Tagebau, auf die Bühne, unterwegs und zuhause. Mitten in den Arbeiten zum Film starb Gundi.
Nach seinem Tod befragte Engel Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen, die Feuersteine und seine Bandkollegen, Künstler wie Frank Castorf, Bettina Wegner oder die Silly-Musiker ...

Deutschland 1999

Regie: Richard Engel

Wir spielen die Dokumentation anlässlich von Gundermanns Geburtstag, der am 21.02. 64 Jahre alt geworden wäre.

Um 17:45 Uhr spielen die Fuchstal-Chaoten einige Lieder von Gundi bei uns im Foyer. Nach dem Film laden wir Sie zum Regiegespräch mit Richard Engel ein.

 

Einmalige Sondervorstellung:

am 24.02. um 14:00 Uhr 

Messer im Kopf

Zu Ehren des vergangene Woche verstorbenen Schauspielers Bruno Ganz

Bruno Ganz spielt den Biogenetiker Berthold Hoffmann, der bei einer Razzia in einem Jugendzentrum angeschossen wird. Als er aus dem Koma erwacht, ist er ein Mann ohne Erinnerung und Sprache. Für die Polizei ist er ein Terrorist, die linke Szene instrumentalisiert ihn als Opfer staatlicher Gewalt. Auf der Suche nach seiner Identität begibt sich Hoffmann auf seine ganz eigene Wahrheitssuche.

 

 

Vom Lokführer, der die Liebe suchte...

Film & Gespräch am 15.03 um 19:00 Uhr

Jeden Tag fährt Zugführer Nurlan (Predrag 'Miki' Manojlovic) mit seinem Zug durch die Vorstädte der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku. Diese sind so dicht besiedelt und bebaut, dass die Schienen beinahe durch die Wohnungen der dort lebenden Menschen zu führen scheinen. So hat Nurlan ausgiebig Gelegenheit, die Bewohner der Vorstädte bei ihrem Alltag zu beobachten, doch die Bauweise bringt natürlich auch Gefahren mit sich...

Gast: Regisseur Veit Helmer

Moderation: Christian Pfeil (Geschäftsführer Metropol Kino Gera)

Deutschland 2018 (89 Min)
Regie:Veit Helmer
 

Premiere "Free Solo"

21.03. um 20:30 Uhr

Free Solo 

Der Extremsportler Alex Honnold bereitet sich im Sommer 2017 auf seinen größten Lebenstraum vor: Er will den fast senkrechten Felsen El Capitan erklimmen, der 975 Meter hoch ist und im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien liegt – und zwar free solo, d.h. im Alleingang und ohne Sicherung. Der Dokumentarfilm geht der Frage nach, was Hannold antreibt, für seine Leidenschaft sein Leben zu riskieren, und beleuchtet, wie seine Eltern, Freunde und Lebensgefährtin mit dem gefährlichen Lebenstraum umgehen. Schließlich können jeder Fehler und jede kleine falsche Bewegung den Tod bedeuten. Die Doku fesselt den Zuschauer mit sensationellen Naturaufnahmen in schwindelerregenden Bildern .


USA 2018 (100 Min)
Regie: Jimmy Chin u. Elisabeth Chai Vasarhelyi

Klassiker-Matinee

24.03. um 12:00 Uhr

Die DDR, Ende der siebziger Jahre. Die Sängerin Solo Sunny tingelt mit ihrer Band durch die Provinz. Trotz aller beruflichen und privaten Rückschläge sowie der Schwierigkeiten, ihre Träume mit den Lebensrealitäten in der DDR in Einklang zu bringen, versucht Sunny, die Hoffnung nicht aufzugeben.

DDR 1978-1980 (104 Min)
Regie: Konrad Wolf

 

Milonga-Abend im METROPOL

25.03. 18:30 Uhr Jota - Mehr als Flamenco, ab 20:15 Uhr MILONGA im Foyer mit
Marion und Detlef Keltsch

La Jota-Mehr als Flamenco 

Dokumentation über den spanischen Tanz Jota. Die Jota wird fast überall in Spanien getanzt, wobei es regionale Unterschiede in der Ausführung gibt. Zu den bekanntesten Varianten gehören die aragonesische, die navarrensische und die galicische Jota. Nachdem er bereits Musikdokumentationen wie „Sevillanas“, „Flamenco“ oder „Fados“ gedreht hat, widmet Regisseur Carlos Saura in „Jota - Mehr als Flamenco“ nun der Variante, die in seiner Heimat Aragon getanzt wird. Dabei geht er sowohl auf Entstehung und Geschichte der Jota ein als auch auf die Bewegung, die sich für Erhalt und Weiterentwicklung des Tanzes einsetzt. Außerdem zeigt Saura Szenen aus verschiedenen Jota-Aufführungen, an denen auch die weltberühmte Flamencotänzerin Sara Baras beteiligt ist.

Spanien 2016 (84 Min)
Regie: Carlos Saura